Publikationen

Neue europäische Prospektverordnung

Fachartikel Die Bank 08/2019

Autoren: Paul Gronau (Senior Manager, Severn), Pia Streicher (Regulatory Anlalyst & Consultant, ORO Services)

Seit diesem Juli ist eine Verordnung in Kraft, die fast alle Marktteilnehmer trifft: Die Prospektverordnung.

Die gute Nachricht: Sie verspricht zahlreiche Erleichterungen für die Erstellung von Prospekten. Die schlechte Nachricht: Gerade diejenigen, die von der Prospektpflicht befreit sind, müssen nationale Offenlegungspflichten beachten - das kostet Zeit und Ressourcen..

Betroffene müssen sich daher gründlich mit der Verordnung befassen, um geeignete Maßnahmen einleiten zu können.

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Kleine Vorschriften, große Sorgen

Fachartikel Die Bank 07/2018

Autoren: Marco Fibranz (Leiter Transaction Services, Berenberg), Paul Gronau (Senior Manager, Severn), Marco Iezzi (Co-Founder Simplex Advisors)

Die Central Securities Depositories Regulation (CSDR) und Securities Financing Transaction Reguation (SFTR), deren Vorgaben die Finanzindustrie in den kommenden Monaten umzusetzen hat, knüpfen nahtlos an die Vorgaben der MiFID II an. Sowohl der Anlegerschutz als auch die damit verbundenen Meldepflichten werden in diesem Rahmen erweitert – ein Umfeld, das die Marktteilnehmer wiederholt vor große Herausforderungen stellt. Eine Rückkehr zum „Business as Usual“ scheint für die Branche vorerst nicht mehr möglich.

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Regulators next hit: Securities Financing Transactions Regulation

Fachartikel Thomson Reuters 22. März 2018

Autoren: Marco Lezzi (Co-Founder Simplex Advisors), Paul Gronau (Senior Manager, Severn)

No sooner has the market digested the Markets in Financial Instruments Directive (MiFID II) than it finds itself having to deal with the next regulatory implementation requirement in the form of the Securities Financing Transactions Regulation (SFTR).

Few assets or types of business have escaped regulatory scrutiny in recent years. Reporting requirements have increased enormously, whether it is the obligation to register under the European Market Infrastructure Regulation (EMIR) or under Article 26 of the Markets in Financial Instruments Regulation (MiFIR).

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Gelebte Compliance-Kultur dank strukturierter Prozesse

Gastbeitrag: EXXECNEWS, 19. Dezember 2016

Autor: Dr. Martin Rohmann (Geschäftsführer, ORO Services)

Die wachsenden Anforderungen in der Finanzmarktregulierung stellen die Branche derzeit vor hohe Herausforderungen. Nicht nur bestehende Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand – mit der zunehmenden Komplexität steigt auch die Verantwortung an Geschäftsleiter, die rechtlichen Vorgaben einzuhalten. Da häufig der Gesamtüberblick über verbindliche Normen fehlt, ist das Management der Risiken aus nicht eingehaltenen Gesetzesvorgaben eine kaum zu bewältigende Aufgabe. Erfahren Sie hier, wie Sie eine gelebte Compliance-Kultur in Ihrer Organisation fördern können.

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Wie Banken aufsichtsrechtliche Anforderungen steuern

Gastbeitrag: Bankmagazin online, 10. November 2016

Autor: Dr. Martin Rohmann (Geschäftsführer, ORO Services), Norman Nehls (Partner, Severn Consultancy)

Durch die zunehmend komplexe Finanzmarktregulierung steigt die Verantwortung der Geschäftsleiter und Risiko- oder Compliance-Manager, die entsprechenden Vorgaben zu erfüllen. Häufig erschwert in Kreditinstituten jedoch ein fehlender Gesamtüberblick das Management der wesentlichen Risiken, die aus unzureichend eingehaltenen Regularien drohen. Die Konsequenzen sind vielfältig und reichen von direkten Vermögensschäden über Image- und Kundenverluste bis hin zu Strafzahlungen oder gar Sanktionen. Lesen Sie hier, wie Banken aufsichtliche Anforderungen effektiv steuern können.

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Die (Beinahe-) Abschaffung interner Ratingmodelle

Gastbeitrag: Börsenzeitung, 14. April 2016

Autor: Dr. Martin Rohmann (Geschäftsführer, ORO Services)

Am 24. März hat der Basler Ausschuss ein dünnes, nur 15 Seiten umfassendes Konsultationspapier veröffentlicht, dessen Umsetzung die Verwendung interner Ratingmodelle für die Bemessung der Eigenmittelunterlegung weitgehend beenden würde. In der knappen Begründung heißt es, dass die vorgeschlagenen Änderungen darauf abzielen, die Komplexität des Regulierungsrahmens zu reduzieren, die Vergleichbarkeit der RWAs verschiedener Banken zu verbessern und die exzessive Variabilität der Eigenmittelanforderungen zu adressieren. Lesen Sie hier, was dies für Banken bedeutet.

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Regulatory Office: Regulatorische Anforderungen effektiv managen

Gastbeitrag: FIRM Jahrbuch 2016, März 2016

Autor: Dr. Martin Rohmann (Geschäftsführer, ORO Services)

Über die steigende, kaum noch überschaubare Komplexität der regulatorischen Anforderungen wird in Banken ebenso geklagt wie über die immensen Umsetzungskosten, die die Institute zu tragen haben. Dennoch ist kein Ende der Regulierungsflut absehbar. Vor diesem Hintergrund wird es immer wichtiger, dass Banken - auch kleine und mittlere - sich darauf konzentrieren, einen adäquaten Managementansatz zu entwickeln, um mit der stetig wachsenden Fülle und Komplexität regulatorischer Anforderungen umzugehen. Der Weg zum effizienten und effektiven Management der Anforderungen umfasst eine wirkungsvolle Governance, einen integrierten Managementprozess und eine zentrale Koordinationsstelle - ein Regulatory Office.

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Die Komplexität beherrschen

Gastbeitrag: die bank, 28. September 2015

Autor: Dr. Martin Rohmann (Geschäftsführer, ORO Services)

Ein umfassendes Management regulatorischer Veränderungen braucht einen Monitoring-Prozess und ein Berichtswesen. Sind die etabliert, erhält man einen schnellen Überblick über regulatorische Veränderungen, individuelle Verantwortlichkeiten für die Auswirkungsanalyse, den Status der Analyse, die Umsetzungsverantwortlichkeiten, den Status der Umsetzung - und eine Risikoanalyse. 

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